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Nach anfänglichen Problemen mit ihren Torpedos begann 1940 eine "glorreiche" Phase des deutschen U-Boot-Krieges im Zweiten Weltkrieg. Die Kommandanten avancierten zu Propagandahelden für Hitlers Expansionsdrang. An den besetzten französischen und norwegischen Küsten entstanden gewaltige U-Boot-Bunker für die Schlacht im Atlantik. - "Hitlers U-Boot-Bunker", die dreiteilige Dokumentation "Entscheidung im Atlantik - Der U-Boot-Krieg 1939-45" sowie weitere Dokus auf Spiegel Geschichte zum Start der zweiten Staffel von "Das Boot" auf Sky 1 und auf Abruf.
"Wir waren nicht bei der Marine, um Zeit totzuschlagen, sondern wir wollten den Feind vernichten. Das war unsere Aufgabe. Je mehr wir dazu beitragen konnten, umso besser", erinnert sich der Leitende Ingenieur Friedrich Grade von U 96, dessen Geschichte von Lothar-Günther Buchheim in dem Buch "Das Boot" beschrieben und von Wolfgang Petersen verfilm wurde. Eine Reihe von deutschen U-Booten gelangte mit der "Operation Paukenschlag" sogar vor die amerikanische Küste und versenkte dort reihenweise US-Handelsschiffe und Zerstörer. Der Erfolg erlahmte allerdings mehr und mehr, weil es schließlich den Briten gelungen war, in die deutsche Funk-Verschlüsselung einzudringen. Die "Enigma" war weitgehend geknackt worden, was zu einer Wende im Atlantik-Krieg führte.
Militärhistoriker wie Prof. Sönke Neitzel oder Dr. Axel Niestlé beleuchten die schicksalhaften sechs Kriegsjahre, an deren Ende von den 863 im Einsatz befindlichen U-Booten 784 verloren gingen.
Die weiteren Beiträge des Sonderprogramms auf Spiegel Geschichte:
25.04., 20.15 Uhr: Hitlers U-Boot-Bunker
26.04, 20.15 Uhr: U 455 - Auf den Spuren eines U-Boots
26.04., 21.10 Uhr: U-Boote - lautlose Jäger
26.04., 22.10 Uhr: Außer Kontrolle - das Schicksal der Kursk